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Meine Praxis ist Mitglied im Kompetenzzentrum Diabetischer Fuß Iserlohn-Hemer-Schwerte


Diabetiker haben oftmals Probleme mit ihren Füßen. Dies wird recht oft nicht rechtzeitig erkannt und kann schlimmstenfalls in einer Amputation enden.

Unter Federführung der drei heimischen Diabetologischen Schwerpunktpraxen Drs. med. Kortemeier, Kiwitt-Kortemeier und Femers in Letmathe, Drs. med. Fricke, Pollock, Chmielewski in Hemer und Dr. med. Herr  in Schwerte wurde das „Kompetenzzentrum Diabetischer Fuß Iserlohn-Hemer-Schwerte” gegründet.

„Das Zentrum versteht sich als Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit Diabetes und Fußproblemen mit dem Ziel, chronische Wunden zu heilen und Amputationen vorzubeugen und wo möglich zu verhindern”, so Claus Kiwitt-Kortemeier.

Wie tiefgreifend eine Fußamputation in das Leben eines Menschen eingreift, läßt sich daran erkennen, dass fast 75 Prozent der Amputierten nicht mehr in ihre häusliche Umgebung zurückkehren können und auf Pflege angewiesen sind. Trotz dieser Erkenntnis wird oftmals in Krankenhäusern viel zu schnell amputiert.

Das Ziel, unnötige Amputationen zu vermeiden, ist nur in Zusammenarbeit mit qualifizierten Orthopädieschuhmachern und Podologen/-innen zu erreichen, die sich den Forderungen der Nationalen Versorgungsleitlinie verpflichtet fühlen. Das Kompetenzzentrum kooperiert mit den Orthopädieschuhmachermeistern/-technikern Rossa, Stehmann, Hanna und Spanke sowie den Podologen/-innen Kurowski, Becker, Freiburg, Zutter und Küstermann.

Im Fall einer notwendigen stationären Behandlung arbeitet das Kompetenzzentrum mit deutschlandweit anerkannten Spezialisten im Mariannen-Hospital in Werl, der Gefäßchirurgie in Lünen und dem Marienhospital Soest zusammen.

Die Vernetzung engagierter und qualifizierter Spezialisten in der Behandlung von Fußwunden bei Diabetikern und die Vermeidung von Amputationen ist das zentrale Ziel eines ersten Versorgungsvertrages zwischen der AOK, der IKK und den Mitgliedern des jetzt gegründeten Fußkompetenzzentrums.